Bonelli ist aber weniger religiöser Phantast, vielmehr stützt er sich als Psychotherapeut auf rein Wissenschaftliches. „Ich glaube nicht, dass Gott direkt eingreift und jene länger leben lässt, die brav beten.“ Was ja auch unlogisch wäre. Schließlich verspreche Religion kein kurzfristiges Glück auf Erden. Seine Theorie: „Menschen, die in die Kirche gehen, leben auch anders. Sie trinken vielleicht weniger, begnügen sich mit einem Ehepartner, meiden Hass, Egoismus und Habgier, leben weniger ausschweifend.“ Für Bonelli alles Fakten, von denen man ja wisse, dass sie die Gesundheit fördern.

Der gesamte Artikel kann in der Wochenzeitung der Diözese Eisenstadt Martinus nachgelesen werden.